Marc Lohse

Herzlich Willkommen auf meinem kleinen Heimathafen im Internet! Mein Name ist Marc Lohse, ich bin 20 Jahre alt und studiere derzeit Klavier im künstlerisch-pädagogischen Bachelor of Music an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Es ist schon immer die Musik, welche mir in unbeschreiblich schönen Momenten den Atem raubt,

meinen Geist verzückt und mich in meinen dunkelsten, hoffnungslosesten Stunden tröstet. Sie schenkt mir Kraft und vollstes Vertrauen, aber gleichzeitig gibt Sie sich nie mit mir zufrieden und regt stets an, mich weiterzuentwickeln und über mich selbst, sowie unsere Welt zu reflektieren. Damit jedoch genug der Instruktionsworte!
Schau dich hier doch mal hier um und tob’ dich aus...

Lern’ mich und meine Leidenschaft kennen.

Valencia

Geboren im April 98 mit deutsch-thailändischen Wurzeln, nervte ich bereits im Alter von drei Jahren meine Eltern mit dem Wunsch Geige zu spielen. So begann ich nach der Suzuki-Methode spielerisch Geige zu lernen und aus meinem kleinen Funken für die Musik wurde schnell ein Feuer entfacht. Die Geige bereitete mir ungeheuren Spaß, doch ich wollte mehr: allem voran orchestralen, mächtigeren Klang. So entdeckte ich mit acht Jahren das Klavier, welches mich seitdem nicht mehr losgelassen hat. Klavierunterricht bekam ich an der Städtischen Musikschule Frankenthal bei Frau Leonora Jossiovitch. Sie schaffte mir durch Ihre russische Klavierschule und Ihre ungemein liebevolle und zugleich äußerst fordernde Art einen neuen Zugang zu Musik und prägte mich wegweisend.

Wichtige Impulse für meine pianistische Ausbildung erhielt ich durch Meisterkurse bei Prof. Jacob Leuschner und Prof. Bob Versteegh (Detmold), Prof. Irina Edelstein (Frankfurt), Prof. Günter Ludwig (Köln) und Prof. Ragna Schirmer (Halle/Saale).

  • Während meiner musikalischen Laufbahn habe ich an diversen Wettbewerben teilgenommen und ich schätze mich sehr glücklich 1. Preisträger, als Solist und im Ensemble, u. a. bei folgen Wettbewerben zu sein: Internationaler Bitburger Klavier Wettbewerb, Alfred-Csammer Wettbewerb Karlsruhe, Carl-Schröder Wettbewerb und Karel-Kunc Musikwettbewerb.
  • Beim Wettbewerb Jugend Musiziert bin ich viermaliger Bundespreisträger und beim Klavierwettbewerb zur Förderung junger Pianisten aus Luxemburg, Saarland und Rheinland-Pfalz konnte ich zwei Mal den 1. Preis mit Auszeichnung erzielen.
  • Zutiefst dankbar bin ich über die Förderungen auf meinem musikalischen Weg von Stiftungen und Vereinen wie der Akademie Helmut Vogel, e.V. Mannheim, der Heinrich-Vetter-Stiftung, der Detmolder Sommerakademie, dem Amadé-Netzwerk, der Pfälzischen Musikgesellschaft, der Domhof-Stiftung Weinheim und der Mozart Gesellschaft Kurpfalz.

Rachmanninoff in der Alten Aula Heidelberg.

Piano

Konzerttermine.

Klavierkonzert mit Jewon Choi und Marc Lohse in den Räumen der Heinrich-Vetter- Stiftung (Goethestraße 11) um 15 Uhr mit Werken von Beethoven, Schubert, Brahms und Hindemith. Der Eintritt ist frei, um telefonische Voranmeldung wird gebeten: 0621/23366

17. 11. 2018 — Ilvesheim

Studierende der Klavierklasse Prof. Rudolf Meister/Ok-Hi Lee im Kammermusiksaal der Staatlichen Musikhochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim (N7,18) um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

30. 11. 2018 — Mannheim

Duo Abend Violine-Klavier mit Malin Grass (Klasse Prof. Viviane Hagner) im Gemeindesaal der Lutherkirche (Bohnstraße 16) um 18:30 Uhr, mit Werken von Bach, Beethoven, Schostakowitsch, Pärth und weiteren Komponisten. Der Eintritt ist frei.

5. 12. 2018 — Frankenthal

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20.09.2018 — Moscow

Hörbeispiele.

    Musik für jeden Anlass.

    Buche mich für Events, wie Konzerte, Hochzeiten oder Geburtstags-Partys.

    Egal ob klassischer Klavierabend, morgendliche Matinée oder atmosphärische Hintergrundmusik, die musikalische Umrahmung einer Feier oder einer Ausstellung, ein Tanzball, eine Hochzeit, Konfirmation, Taufe oder Beerdigung.

    Für jeglichen Anlass können wir uns in Verbindung setzen, gemeinsam das Programm festlegen und entscheiden, ob ich als Solist auftrete, weitere Musiker für ein Kammermusik Ensemble gewünscht sind, oder meine Pop Band auftritt.

    Darüber hinaus sind alle Klavier-Unterricht-Interessierten ganz herzlich eingeladen, sich mit mir in Verbindung zu setzen, ganz egal ob blutiger Anfänger oder abgezockter Vollprofi.

    Kritiken.

    • Marc Lohse möchte auch in der klassischen Musik die Distanz zum Publikum überwinden. Was er damit meint erlebten die Zuhörer bei der Musik zum Feierabend am Mittwoch in der Zwölf-Apostel-Kirche Frankenthal. Seine Moderation war fundiert und humorvoll, sein Klavierspiel beeindruckte ebenfalls […] es ging lebhaft und kraftvoll zur Sache, Lohse spielte farbig und energisch.

      Die Rheinpfalz
    • Sehr beherzt, energisch und kraftvoll spielte er alle Werke. Wuchtige Energien gravierte er in Beethovens F-Dur Sonate und setzte entschiedene Kontraste. Die kühne Architektur von Robert Schumanns Allegro h-moll, die freie Fantastik und das Zerklüftete ging er ebenfalls sehr offensiv an [...] Kraftvoll aufgerüttelt und passioniert ließ Lohse Skrjabins Polonaise erklingen und beschloss sein Programm mit Rachmaninow, sowie einer Zugabe von Milhaud.

      Rhein-Neckar-Zeitung
    • In sympathischer Moderation stellte Marc Lohse sich und seine Werke vor, zuerst Chopins As-Dur Etüde, dann die stampfende Toccata von Prokofjew. In bester Dynamik und mit spürbarer, erhöhter Reife faszinierte er bei Chopin. Das mechanisch stampfende Zeitalter der industriellen Revolution war anschließend körperlich miterlebbar, als der 18-jährige Abiturient und Musikstudent mit der Toccata den Flügel erbeben ließ – ein absoluter Hochgenuss.

      Goslarsche Zeitung
    • Schon fast gönnerhaft bezauberte er sein Publikum mit einem Kleinod der barocken Klaviermusik, der Sonate in G (K. 63) von Domenico Scarlatti.

      Die Rheinpfalz
    • "Die Maschine geht in meinen Augen in die Luft." Der junge Pianist Marc Lohse sieht das Ende von Sergei Prokofjews infernalischer Toccata völlig richtig - eine hohe Drehzahl fördert nun mal den Verschleiß. Beim Pianisten freilich eher nicht, Marc Lohse bleibt der stählernen Motorik der Musik nichts schuldig.

      Mannheimer Morgen